Geronimo89.dk

A blog about me, my doings and everything I think deserves attention.

Wallpaper Slideshow in Gnome

I’ve just stumbled across, that the feature for putting several pictures in a row and cycle them through as a wallpaper is not in the current version of Gnome for Ubuntu. I found a really nice tutorial at gnome-look.org where it’s described very well and easy going.

gnome diashow Wallpaper Slideshow in Gnome

At the bottom you can adjust the time for each picture and the time for the crossfading.

To do a slideshow just:

add this to your repositories with the software manager:

ppa:crebs/ppa

and install “crebs” through synaptic afterwards or do following in the terminal:

sudo add-apt-repository ppa:crebs/ppa
sudo apt-get update
sudo apt-get install crebs
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Exaile and why it is my favourite

Exaile is one of the programs that nearly is constantly running, when my desktop PC is on. It’s my music player of choice. I’ve tried many over my Linux years. Rythmbox, Amarok, Aqualung (which also supports playlists in tabs), Listen, XMMS and some that may have been forgotten.

It has a customizable media library, tabbed playlists, lyric support (sometimes a little buggy) and it just fits my needs perfectly.

There are pretty up to date packages in the Ubuntu repositories, just:

apt-get install exaile

So if you have been looking around for something that is not fully overloaded or too minimal, give it a shot, it’s worth it.

exaile 300x240 Exaile and why it is my favourite

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Das i in iPod steht für idiotisch.

Das i in iPod steht für idiotisch, weil es dies ist, dass man diese Drecksdinger, ähm proprietären Geräte nicht angemessen ohne die gebundelte Software verwenden kann. Ich befinde mich gerade in der Situation, dass ich meiner lieben Mitbewohnerin, die eigentlich, bis auf die üblichen Fallstricke die von Hard- und Softwareherstellern gespannt werden, sehr gut damit zurecht gefunden hatte, wieder Windows installieren muss in diesem Moment.

Vielen Dank an Apple, dass sie ihre Vorstellungen von Hardwarenutzung auf ihre engen Regeln und Grenzen beschränken, anstatt dem Nutzer ein wenig mehr Freiheit in seiner Entscheidung zu lassen. Wenn ich Hardware kaufe, erwarte ich, dass ich sie nach meinen Vorstellungen verwenden kann und keine spezielle Knebelsoftware brauche, die nicht einmal auf meinem Betriebssystem läuft. Ich möchte ja auch, wenn ich ein Kochrezept habe, nicht nur Gewürze einer bestimmten Firma verwenden dürfen und mich nach den Richtlinien des Kochbuches auch noch jegliche Garantieansprüche bei Missachtung dieser verlieren.

EDIT: lustige Unterhaltung über diesen Eintrag:

AstraMoni: ein hoch auf die freiheit
Jonathan: eben, ein Hoch auf die Freiheit, nieder mit Apple
AstraMoni: *mac in die tonne schmeiß*
Jonathan: Hey!
Jonathan: Was soll das?
Jonathan: Da kann man noch Linux drauf installieren!

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bash: grep

Grep ist eines dieser kleinen Programme, die unendlich viel Zeit sparen können. Zum Beispiel wenn man gerade in der Ellenlangen Ausgabe eines anderen Programms nach etwas Bestimmten sucht. Zum Beispiel nach der Bezeichnung seiner liebsten Razer Maus:

geronimo@Zero-1:~$ lsusb | grep Razer
Bus 002 Device 002: ID 1532:0002 Razer USA, Ltd

Weitaus praktischer wird der Befehl noch, wenn man ein älteres Webprojekt nach einer bestimmten Variable für das Passwort durchsuchen muss. Da der Code nicht dokumentiert und die Dateien nicht eindeutig benannt war, musste ich gleich mehrere Dateien danach durchsuchen. Hier ein weiteres Beispiel:

geronimo@Zero-1:$ grep upload -rH *.php*
upload2.php:<title>valid upload script</title>
upload2.php:<h2>select the file you want to upload:</h2>
upload2.php:  <form enctype=”multipart/form-data” action=”upload.php” method=”POST”>

Wie wir sehen zeigt der Befehl die Ausgabe und führt dank des -H Parameters auch den Dateinamen an. Wer nicht lange suchen, sondern finden will, sollte sich also schleunigst mit grep vertraut machen icon wink bash: grep
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Linux und das Tablet

Zu MediaMarkt joggen ist als IT-nerd so, als würde man mit 40kg Übergewischt zu McDonalds walken. Man hat am Ende noch größere Schwierigkeiten sich zu bewegen. Eigentlich wollte ich ja nur ein wenig stöbern, vielleicht nach einem neuen Headset sehen, nichts Bestimmtes. Nach kurzer Abklärng stand ich allerdings mit zwei verschiedenen Grafiktablets vor einem AusstellungsPC und probierte damit etwas herum.

zur Auswahl standen:

tablets Linux und das Tablet

Da mir das Touch und das G450 unangenehm klein waren, entschied ich mich für das TB-6300. Erstaunt stellte ich fest, dass der Stift baugleich mit dem vom G450 zu sein schien. Viel Linux-Treiberbastelei folgte nicht, zeigte aber, dass viele Hersteller im untersten Preissegment die gleiche Technik zu verwenden schienen. Fast alle werden durch den Wizardpen Treiber abgedeckt. Unter Ubuntu war die Installation sehr unproblematisch. Zunächst war ich in Sorge, dass ich die Treiber nicht richtig installiert hätte, da die Druckempfindlichkeit in GIMP und Inkscape nicht berücksichtig wurde, aber da werde ich wohl nur ein wenig in der Konfiguration wühlen müssen, denn in mypaint funktioniert es hervorragend. Es hat die halbe Nacht großen Spaß gemacht, verschiedene Pinseloptionen auszuprobieren und etwas herum zu spielen.

Bilder kommen hoffentlich bald, Retuschieren ist schonmal entspannter geworden.

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