Geronimo89.dk

A blog about me, my doings and everything I think deserves attention.

tainted

I’m tainted from handcuffs and by my scars, by sex and self destruction. My tongue is foul and split, not worthy of kissing your beautiful neck, not of speaking a word to you.
Your blood is fresh and warm, mine only circulates the hate.
I’m stained from hundreds of meaningless kisses, spoiled by the idiocy of dozens. My cheating hand, rather  burned, than rewarded with you touch.
Both your smile and your tears are sun and stars, shining and glimmering from your innocence.
My soul is bruised, no more than ashes, reborn and burned down in a thousand dawns.
Yours is pure and bright, nearly blinding others with its light.
My mind is cruel and calculating, proud of all my sins and the ones I drive others into.
You use your sharp mind creatively, always helpful, never dreadful.

Your existence is the pretty contrast to mine, showing me gently, I’m the incarnation of the horned one and
you’re a saint.

Well, what can I say. It’s that feeling that overwhelms you, when you get to know someone that seems innocent and unused. Someone you feel is driven by virtue and, if that exists, the good side. Again, this text is expressing extremes and pushing the limits of contrast, mostly I’m a really nice guy icon wink tainted

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Jeden Tag aufs Neue wünsch ich mir

Jeden Tag aufs Neue wünsche ich mir,
ich wär bei dir.
Ich könnte in deinen Augen ertrinken
doch warum sollte ich?
Ertrinken will ich nicht,
Ich will schwimmen,
mich treiben lassen im Ozean deiner Ruhe
und mich nicht wehren wenn ich errettet werde

Jeden Tag aufs Neue wünsche ich mir,
ich wär bei dir,
Für dich könnte ich sterben,
doch warum sollte ich?
Sterben will ich nicht.
Ich will kämpfen, um und für dich
mit gezückter Feder und gezogenem Schwert
denn wer nicht kämpft hat schon verloren

Jeden Tag aufs Neue wünsche ich mir,
du wärst bei mir,
doch deine Vollkommenheit schüchtert mich ein.
Und doch werde ich nicht mit der Wimper zucken
wenn du deine Schwingen um mich schlägst.
Genießen werd ich die Geborgenheit,
und nicht trauern, wenn du deine Flügel ausbreitest
und dich wieder in die Lüfte empor schwingst.

Ewig her, aber gern hab ichs geschrieben icon smile Jeden Tag aufs Neue wünsch ich mir

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frozen empty

The wind is pushing me through the empty streets. In me the cold and void rules. The snowflakes seem to avoid me, because I am to cold. Every feeling in me has become extinct, all love and which is even more frightening, all the hate. Without drive I tumble around, without destiny, without purpose that screams to be fulfilled. I must see someone, need the distraction, one refill emotionally, non-alcoholic, thank you. I ring the doorbell, I’m awarded admittance and from the door the glimmering light of hope is shining towards me.

In dedication to Lennart Karsten und Stefan Kremp

English translation of my previous post.

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leer gefroren

Der Wind weht mich durch die leeren Straßen. In mir herrscht Kälte und gähnende Leere. Die Schneeflocken scheinen mich zu meiden, denn ich bin zu kalt. Jegliches Gefühl in mir ist erloschen, jede Liebe und was noch viel erschreckender ist, jeder Hass. Antriebslos taumle ich umher, ohne Bestimmung, ohne Zweck der nach Erfüllung schreit. Ich muss Jemanden sehen, brauche die Ablenkung, einmal emotional auftanken bitte, alkoholfrei, danke. Ich drücke die Klingel, mir wird Einlass gewährt und an der Wohnungstür schimmert mir auch schon der Schein der Hoffnungsglut entgegen.

gewidmet: Lennart Karsten und Stefan Kremp

Entstanden ist der Text vergangenen Winter, nach einer harten Nacht und emotionalem Stress anderer Menschen, den ich versucht habe aufzufangen.

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Vertrauen

Warum vertrauen wir? Ich denke, dass wir oft vertrauen, weil es uns einfach viel zu Abwegig vorkommt, dass jemand Energie und Zeit investiert um uns zu täuschen. Andererseits denken alle an Vergewaltigung und Gefahr wenn sie das Bild einer jungen Frau in einer dunklen Gasse sehen. Sehr typisch für unsere Massenmedien infizierte Gesellschaft. Eine natürliche Sperre in unserem Unterbewusstsein sorgt wohl für dieses blinde Vertrauen, damit wir uns nicht in Fragen über alles und die Beweggründe dahinter verlieren.
Vertrauen ist angeblich der Grundstein jeder tiefgreifenden zwischenmenschlichen Beziehung, so wundert es nicht, dass wir, ebenso blind wie wir uns verlieben auch vertrauen.

Nur ein kurzer Kommentar zum Vertrauen, der vor Jahren mal nötig war um ein paar Menschen in meiner Umgebung vor Manipulation zu warnen und hoffentlich zu bewahren. Teil eins meiner alten Werke. Mehr ab jetzt täglich.

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